Freitag, 03. September 2010   
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30. September 2010, 18 Uhr, Wiener Stephansdom: Festgottesdienst der Wiener Ordensspitäler E-Mail

Für 30. September 2010, 18 Uhr laden die Wiener Ordensspitäler zum 10. Festgottesdienst in den Wiener Stephansdom ein.

Festgottesdienst

Nach dem Gottesdienst mit Dompfarrer Toni Faber gibt es eine Agape mit Musik und Buffet im Arkadenhof des Erzbischöflichen Palais.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 18. August 2010 )
 
Bischof Richard Weberberger OSB gestorben E-Mail

Bischof Richard WeberbergerDer austro-brasilianische Bischof Richard Weberberger OSB ist im 71. Lebensjahr verstorben. Weberberger, der dem Benediktinerstift Kremsmünster angehörte und seit mehr 30 Jahren die Diözese Barreiras in Brasilien leitete, war in den vergangenen Wochen in Linz, um sich einen Gehirntumor entfernen zu lassen. Anschließend unterzog er sich einer Chemotherapie, während der er am 17. August 2010 im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz starb.

In Brasilien hat sich Weberberger nicht nur als Organisator der Diözese Barreiras, sondern auch als Anwalt der Armen und Kritiker eines schrankenlosen Kapitalismus einen Namen gemacht. Brasilien sei nach wie vor geprägt von großen sozialen Spannungen, sagte Weberberger etwa vergangenes Jahr bei einem Besuch in Österreich.

„Die Kirche in Brasilien ist sehr gefordert, weil sich das Land so sprunghaft entwickelt hat und es dadurch zu vielen sozialen Problemen kommt“, so der Bischof. Besonders problematisch sei der große Unterschied zwischen Arm und Reich und die damit verbundene Gewalt.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 18. August 2010 )
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Ordensgemeinschaften bekräftigen kirchliche Maßnahmen gegen Missbrauch und Gewalt E-Mail

Die Ordensgemeinschaften in Österreich stellen sich „voll und ganz“ hinter die von Kardinal Christoph Schönborn eingeleiteten und von der Bischofskonferenz beschlossenen Maßnahmen gegen Missbrauch und Gewalt im kirchlichen Bereich.

Das halten die Vorsitzenden der Männer- und der Frauenorden, Probst Maximilian Fürnsinn und Generaloberin Sr. Kunigunde Fürst, in einer am 28. Juli 2010 veröffentlichten gemeinsamen Erklärung fest.

PDF-Erklärung

Letzte Aktualisierung ( Montag, 16. August 2010 )
 
P. Joseph Tobin CSsR wird Sekretär der Ordenskongregation E-Mail

General Joseph W. TobinJoseph William Tobin, US-amerikanischer Redemptoristen-Pater und zwölf Jahre lang Oberer seines Ordens, wurde am 2. August 2010 von Papst Benedikt XVI. zum Sekretär der vatikanischen Ordenskongregation ernannt. Gleichzeitig wurde er in den Rang eines Erzbischofs erhoben. In der für die katholischen Orden und Säkularinstitute zuständigen Vatikanbehörde wird Tobin Nachfolger des italienischen Minoriten-Erzbischofs Gianfranco Agostino Gardin, der im vergangenen Dezember Erzbischof von Treviso in Norditalien wurde.

Tobin wurde 1952 in Detroit geboren; nach seiner Priesterweihe 1979 war er dort zunächst in der Gemeindeseelsorge tätig. 1991 wurde er Generalkonsultor in der Leitung seines Ordens und 1997 dessen Generalsuperior. Dieses Amt hatte er bis zum Jahr 2009 inne. Weiters gehörte Tobin dem Rat für die Beziehungen zwischen der Ordenskongregation und der internationalen Union der Ordensoberen an.

Die "Kongregation für die Institute geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens" wird vom slowenischen Kardinal Franc Rode geleitet.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 16. August 2010 )
 
Benediktinerabtei Seckau: P. Johannes Fragner zum Prior Administrator gewählt E-Mail

P. JohannesAm 27. Juli 2010 haben die Mitbrüder der Benediktinerabtei Seckau P. Johannes Fragner für drei Jahre zum Prior Administrator gewählt. Die Wahl fand unter dem Vorsitz von Abtpräses Dr. Albert Schmidt (Beuron) und Abt Benedikt Müntnich (Maria Laach) statt.

P. Johannes tritt damit die Nachfolge von Abt Dr. Johannes Gartner an, der mit Vollendung seines 70. Lebensjahres am 29. Mai entsprechend den Konstitutionen der Beuroner Kongregation seinen Abtstab zurückgelegt hat.

P. Johannes wurde am 19.5.1963 in seiner Heimatpfarre Graz Don Bosco geboren. Nach dem Theologiestudium empfing er 1991 in Graz die Weihe zum Diözesanpriester. Drei Jahre lang war er anschließend als Kaplan in Heiligenkreuz/Waasen tätig, bis er 1994 nach Fohnsdorf kam. 1997 trat P. Johannes in Seckau ein und legte 2002 seine ewige Profess ab. Seit 2003 ist P. Johannes Pfarrer von Seckau.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 12. August 2010 )